
Die Kosten – ein Überblick
Nach einem telefonischen Erstkontakt erhalten Sie Ihre persönliche Empfehlung für die Zeit Ihrer Paartherapie. Dabei kommt es besonders darauf an, wie stark der geschützte Raum des geführten Gespräches benötigt wird. Diese Einschätzung kann ich Ihnen, dank vieler Jahre erfolgreicher Praxis, nach unserem Erstgespräch geben. Erhalten Sie sofort die Hilfe, die Sie brauchen.
Telefonischer Erstkontakt: kostenfrei
Wenn Sie sich für eine Paartherapie interessieren und Fragen haben, rufen Sie gerne an. In einem solchen Vorgespräch können Sie herausfinden, ob eine Paartherapie bei Ihrer Thematik angebracht ist und alle weiteren für Sie wichtigen organisatorischen Fragen rund um die Therapie klären. Außerdem können Sie einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.
60-minütiges Erstgespräch: 130 Euro
Das Erstgespräch ist dazu da, sich gegenseitig kennen zu lernen. Sie lernen mich und meine Arbeitsweise kennen und ich gewinne erste Eindrücke von Ihnen als Paar. In dieser ersten Stunde werden Sie ausreichend Gelegenheit haben, von Ihrer Thematik zu berichten und gegebenenfalls erste Impulse für sich mitnehmen können. Nach dem Gespräch können Sie sich entscheiden, ob für Sie der Weg einer Paartherapie der Richtige ist. Selbstverständlich kann ich Ihnen nach dem Erstgespräch eine Einschätzung dazu abgeben, welches der beiden angebotenen Pakete bei ihrer Thematik am hilfreichsten sein wird.

Wer bezahlt die Kosten für eine Paartherapie?
Die Kosten für eine Paartherapie werden leider nicht von den Krankenkassen übernommen, da Probleme in einer Beziehung für die Krankenkassen keinen Krankheitswert im Sinne einer diagnostizierten Störung haben. Und nur für diese kommen die gesetzlichen und privaten Versicherungen üblicherweise auf.
Eine Paartherapie gilt damit nicht als psychotherapeutische Behandlung und muss somit selbst finanziert werden. Dies bringt auch Vorteile mit sich: So können Termine schnell und unkompliziert vergeben werden. Was für Sie eine schnelle Lösung Ihrer Nöte bedeutet. Denn im kassenärztlichen System gibt es, wie Sie sicher auch schon feststellen mussten, nur die Möglichkeit auf langfristige Wartelisten aufgenommen zu werden. Aber was ist das für eine Hilfe in einer akuten Situation?
Schließlich besteht das Problem jetzt und nicht erst in ein paar Monaten. Daher sollte es auch jetzt behandelt werden. Und sie sparen sich eine Menge Bürokratie. Es müssen keine komplizierten Anträge gestellt und genehmigt werden, durch die erneute Wartezeit entsteht. Weder Behörden noch Krankenkassen erhalten sensible Informationen über Sie, denn selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht und niemand außerhalb unserer therapeutischen Beziehung erhalt Informationen zu Ihrem Fall.
Ich verfolge in meiner Praxis einen freien, humanistischen Ansatz, der alle Menschen unabhängig von Geschlecht, kulturellen Hintergrund oder gewählter Beziehungsform einbezieht und grundsätzlich jeden Menschen willkommen heißt.

